Juventures

The end of the world is the beginning of everything…

“Happiness is only real when shared”

  • October
  • 2

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Sailing Mallorca…

  • June
  • 12

Wir suchen noch 2 Mitsegler, die vom 5.07-12.07 Lust haben mit uns um Mallorca zu segeln. Möglich ist auch die Prüfung für den SKS abzulegen. Oder ihr segelt einfach so mit und lasst euch den Wind um die Ohren wehen. Bei Interesse oder Fragen einfach eine eMail schreiben.Cheers.vossjulia@web.de

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Paris and the countryside…

  • May
  • 29

völliger Kulturschock, plötzlich wieder in einer großen Stadt zu sein, es gibt sooo viele Menschen und alle rennen wild durcheinander. in einem Park habe ich gelegen, direkt neben dem Eiffelturm, der monströs in den Himmel ragt. Heute geben wir dem Kulturschock noch den Rest mit der Besichtigung des Louvres, danach geht es aber aufs Land…jeeeehhhh…nichts ausser Natur… 

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Don’t dream your life, live your dream…

  • May
  • 20

Twenty years from now  you will be more disappointed  by the things that you didn’t do  than by the ones you did.So throw off the bow lines. Sail away from the safe harbour. Catch the trade winds in your sails.Explore. Dream. Discover. 

 

Mark Twain

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Fotos Antarktis 2009

  • February
  • 16

Julia hat auf ihrer Flickr-Seite endlich mal ein paar Fotos von ihrer Antarktisexpedition online gestellt. Ich hab mir die Freiheit genommen diese jetzt für Sie hier auch mal vorzuführen. Genaue Einzelheiten kann ich aber nicht dazuschreiben. Ich hoffe es kommt bald ein ausführlicher Bericht von diesem Abenteuer.

Gruß Bruder Chris

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Letzter Tag in Buenos Aires…

  • December
  • 20

sooo da sind sie meine letzten Stunden in Buenos Aires…in 3 1/2 Std geht es zum Flughafen und somit weiter nach Ushuaia…den Tag heute habe ich damit verbracht, meine Blasen an den Fuessen bis zum Limit zu treiben…war den ganzen Vormittag in der Stadt und auf der Promenade unterwegs…gegen Mittag gestaltete sich die Situation schwierig den Typen zu erreichen, der mir noch die fehlende Ware fuer meinen Zustellservice bringen sollte…zwischen 1400 und 1530 habe ich mich also im Hostel aufgehalten, falls er direkt dorthin kommen sollte, denn die Adresse hatte er ja…gegen halb vier bin ich dann allerdings wieder los, denn ich musste ja noch meinen Flug fuer morgen confirmen…um 1540 war er im Hostel und hinterliess mir die Nachricht ich sollte mich so schnell wie moeglich melden…um 1745 gab es dann eine sehr unspektakulaere Uebergabe an der Tuer…so damit hatte ich nun alle wichtigen Dinge erledigt, achja genau, neue Schuhe habe ich mir gekauft, denn mit den hammer Blasen an meinen Fuessen muss ich wohl oder uebel auf meine FlipFlops verzichten…um halb neun mache ich mich auf den Weg nach San Tellmo, wieder in die die Gibralter-Bar, dort bin ich um neun mit Marco verabredet…wir trinken ein Bier und gehen dann weiter in eine andere Bar, die Stimmung ist super und der Wille noch ein wenig zu bleiben gross, aber im Hintergrund dass ich um halb vier wieder aufstehen muss…also bin ich gegen viertel nach 12 wieder im Hostel…soll ich durchmachen?? denn mit Schlafen bei der Hitze ist es echt schwierig…so viel also zu meinem vorerst letzten Eintrag…Arbeit ist hart und Internet teuer…hahaha bis dahin…

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2nd day Buenos Aires…

  • December
  • 19

ja die Zeit fliegt, ich habe keine Ahnung wo die Zeit von gestern geblieben ist, vielleicht lag es am langen schlafen?! Ich glaube ich hatte so etwas geplant wie Schuhe kaufen, aber ich war viel zu unmotiviert und wer kauft schon gerne Schuhe, also war ich den ganzen Tag in Flip Flops unterwegs, was ich nun mit jeder Menge Blasen an meinen Fuessen bezahlen muss, also doch besser Schuhe gekauft?!? Naja heute ist ja noch ein Tag, ich muss sowie so in die Stadt um mir eine Prepaid-Karte zu besorgen, den mit nem Deutschen Handy auf Argentinische Handies anzurufen, ist echt teuer. Der Tag gestern, ja nachdem ich meine Schuhkaufaktion abgebrochen habe, habe ich Marco angerufen, den ich im Maerz hier kennengelernt habe. In San Telmo waren wir dann Kaffee trinken…also bestimmt 3 oder 4 std?! soviel zum kurzen treffen…nach dem Kaffe in San Telmo bin ich dann ein wenig an der Highlight Promenade umhergeschlendert, schliesslich musste ich ja ein wenig Sonne abbekommen.Versuch geglueckt und ganz ohne Sonnenbrand…Abends waren wir dann in einer Kneipe, namens “Gibralter”, sehr schoenes Ambiente und so kam ich dann auch zu meinem ersten Bier in Argentinien…Heute habe ich natuerlich mal wieder ausgeschlafen, okay, wenn man spaet einschlaeft muss man auch spaet aufstehen…und da es aufgrund der unglaublichen Hitze momentan nicht moeglich ist frueh einzuschlafen kommt man auch nicht in den genuss frueh aufzustehen, es sei denn man muss, sowie morgen frueh, mein Flieger geht um halb sechs, vielleicht sollte ich nicht schlafen?! naja es kommt drauf an wie lange der Tag heute sein wird…so genug geschrieben, mein Zeitplan ist wieder mal sehr eng heute…mit dem ganzen Freizeitstress…

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Flight on a jumpseat…and BsAs

  • December
  • 18

nach ueber 13 std auf nem jumpseat von Frankfurt nach Buenos Aires war ich gestern dann so gegen 23uhr im Hostel im Herzen von Buenos Aires…allerdings gab es einen Stromausfall in dem Haeuserblock wo das Hostel liegt und so war es nur Glueck dass gerade als ich ankam jemand vom Hostel unten an der Tuer stand, denn ohne Strom auch keine Klingel…im Kerzenschein ging dann mein Eincheck-Vorgamg von statten, der natuerlich recht schnell ging, da man als Stammgast schon so einige Vorzuege geniesst…fuer den unwissentlichen Leser, dies ist mein dritter Aufenthalt innerhalb kuerzester Zeit, dadurch ist man schon ein wenig bekannt… Nachdem ich mein Gepaeck einfach ins Zimmer gefeuert habe, denn sehen konnte man ja eh nichts, habe ich danach noch mit ein paar Leuten hier aus dem Hostel bei Kerzenschein  zusammen gesessen und es wurden Erfahrungen ausgetauscht…Es ist immer wieder faszinierend, wieviele verschiedene Leute man beim Reisen so kennenlernt…so mein heutiger Tagesablauf, ich brauche Schuhe und zwar Sommerschuhe, es ist eine unglaublich tropische Hitze hier, T-Shirt, kurze Hose und FlipFlops sind angesagt…also die Schuhe also mein erstes Project heute, dann treff ich mich noch mit einem Dealer, nein nicht so wie ihr denkt, es handelt sich lediglich um eine Software, die ich mit nach Ushuaia nehmen soll…also ein hartes Tagesprogramm fuer heute…

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Nur noch wenige Tage…

  • December
  • 13

nach ein paar stressigen Wochen, ist es am Mittwoch nun endlich wieder soweit und ich sitze wenn alles gut läuft am Mittwoch morgen im Flieger nach Buenos Aires. 3 1/2 Monate Argentinien. Mein Rucksack ist fast gepackt und wartet auf seinen Einsatz…und ich warte noch auf diverses Segelzeugs was noch per Post unterwegs ist um mit meinem Rucksack und mir nach Ushuaia zu reisen.Um einen kleinen Überblick zu geben wie der Zeitplan der nächsten Wochen ausschaut…2 Tage werde ich mich in Buenos Aires aufhalten, um einige Dinge zu erledigen, am 20ten geht es dann sehr früh mit dem Flugzeug weiter nach Ushuaia…dort gibt es dann viel zu tun, denn es sind nur 2 Tage Vorbereitungszeit bevor wir mit “Xplore” am 22ten December und einer Französischen Gruppe zum “X-Mas” Trip aufbrechen.15 Tage Tierra del Fuego, Beagle Channel, die Umrundung des legendären Cape Horn und der Gletscher die sich im Beagle Channel durch den dichten grünen Wald schneiden…soviel erstmal zum Plan der nächsten Wochen, wie es danach weiter geht? Lasst euch überraschen…  

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Round the world trip…

  • November
  • 13

So ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, mein Round-The-World in 5 Weeks Trip. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keinen Webblog hatte, schreibe ich nun ein paar Zeilen als Memorial…Start war also der 06.11.2007 die erste Etappe Frankfurt nach Seoul, wo ich 6std Aufenthalt hatte. Diesen verbrachte ich mit dem beobachten von koreanischen Einheimischen und hören von koreanischem Radio, was ich allerdings nach einigen Minuten abbrach und wieder auf die Beschallung meines MD-Players zurück griff…nach langer Wartezeit ging es dann gegen abend mit Koreanair weiter auf den 10stdigen Flug nach Sydney. 8:00 Uhr Sydney, ich habe keine Ahnung wo es hingeht, muss mich also erstmal durchfragen, bis ich einige Zeit später in einem Van sitze, der mich Richtung Zentrum bringt.Angekommen in dem mir empfohlenen Hostel ist kein Bett mehr frei…verdammt. ich stehe also mitten in Sydney, ohne Stadtplan und ohne Ahnung…Mit all meinem Gepäck laufe ich also nun durch die Stadt und frage nach Hostels, irgendwann habe ich dann eine Backpacker-Info gefunden, wo man mir einen Stadtplan aushändigt mit sämtlichen Hostel-Adressen, jehr ich mache mich also auf den Weg, wohlgemerkt mit 12kg gepäck und zu Fuß. im hostel angekommen, sagt man mir, das es Platz gibt ich aber erst gegen 17uhr in das Zimmer kann. Mein Gepäck kann ich für 5$ aber im Hostel einschließen. in einem Zustand, irgendwas zwischen wach und Schlaf und Trance mache ich mich wieder auf den Weg in die stadt. Mollige 30° C im Schatten und ich in langen Klamotten. (anm. ich hatte Deutschland bei winterlichen Temperaturen verlassen)also mit langer Hose, T-Shirt und ner Flasche Wasser laufe ich durch den hyde-park Richtung Oper…sightseeing a la carte und das an meinem ersten Tag. als ich um 17uhr im Hostel bin, streckt mich der jetlag nieder und ich schlafe bis zum nächten Tag um 10:00uhr…Die nächsten Tage verbringe ich also in Sydney, mit relaxen, Stadt anschauen, whale-watching und einer kleinen Wanderung von Coogee beach zum Bondi beach…am 15.11.2007 verlasse ich Sydney wieder und mache mich irgendwann sehr früh mit einem Sammelbus auf den Weg zum Flughafen…dort treffe ich meinen Bruder, der ein Jahr in Australien gelebt hat, zusammen geht ´s von dort aus nach Wellington NZ. Wir treffen dort einen Typen namens Celvin, der mit uns die Übergabe eines Camping-Vans macht.Nachdem alle Formalitäten geklärt sind, gehts es endlich los mit unserer Reise durchs nördliche KIWI-Land. Es dauert einige Zeit bis man sich an den in NZ herrschenden Linksverkehr gewöhnt hat, aber danach fängt man an die unglaubliche Landschaft zu genießen.14 Tage Rundreise durch eines der atemberaubendsten Naturlandschaften, die ich bisher gesehen habe.Wir gehen oft Wandern, eine der anstrengendsten Tracks ist der Aufstieg zum “Red Crater” im Tongariro Nationalpark, aber wenn man erstmal oben steht und mit leichtem Schwefelgeruch umhüllt wird, bietet sich einem das Land in seiner vollkommenen Schönheit und man vergisst alle Anstrengung des Aufstieges. Der Boden oben auf dem Vulkan ist angenehm warm und man würde sich dort sofort hinlegen und ein wenig relaxen, wäre da nicht dieser Schwefelgeruch…Leider reicht unsere Ausrüstung nicht aus um noch höher zu steigen, denn mit Turnschuhen und ohne Jacke erreicht man am Rande der Schneefallgrenze seine Möglichkeiten eines sicheren Aufstieg durch die Schneefelder.
Die nächsten Tage verbringen wir mit dem Besichtigen der Huka-Falls, fahren entlang des Forgotten-World Highways, umarmen riesige Kauri-Trees, klettern in Bäume, schwimmen im Lake Taupo und besuchen den mystischen Ort, andem Pazifik und Tasman-Sea aufeinander treffen und sehen uns das Rainbow-Warrior Memorial an…Natürlich haben wir noch viel viel mehr gemacht in der Zeit in NZ und viele Eindrücke und Erfahrungen gewonnen, allerdings würde das an dieser Stelle die Kapazität meines Blogs sprengen, somit werden die ausführlichen Geschichten in anderer Form an anderer Stelle irgendwann auftauchen…:-) Wir verbringen die letzten Zwei Tage unserer Neuseelandreise auf einem Campingplatz in einem Vorort von Auckland, bevor es dann am 01.12.2007 weiter geht nach Los Angeles. Nachdem wir unseren Van abgegeben haben, fährt uns Harald (der Van-Vermieter) zum Airport Auckland. Wir unterhalten uns darüber wie es ihn hierher nach NZ verschlagen hat, denn er kommt ursprünglich auch aus Deutschland. Am Airport angekommen checken wir ein, oder versuchen es zumindest, den wir haben keine Adresse in Los Angeles die wir angeben können und das ist Pflicht, wenn man in die USA einreisen möchte…ich suche also schnellstmöglich einen Internetpoint, nehme die erste Adresse die ich von einem Hostel finden kann um wieder zurück am Schalter von AIR NEWZEALAND einchecken zu können…jehr…Ich mache mich auf die Suche nach meinem Bruder der mit Qantas fliegt, auch er braucht eine Adresse, sonst gibt es auch für ihn keinen Check-In. Nachdem alle Check-in Probleme geklärt sind, machen wir uns noch n schönes relaxtes Stündchen, kaufen souvenirs, und warten bis es um 19:00 LT in den Flieger nach Los Angeles geht.Air New Zealand fliegt etwa eine halbe Stunde vor Qantas ab, das bedeutet ich werde die Datumsgrenze als erste überqueren.Ich treffe Chrissi in Los Angeles wieder, für uns beide war es einer der schlimmsten Flüge, wir haben nichts gegessen und mit Schlafen wars auch eher bescheiden. In Los Angeles warten wir auf Chris der von Frankfurt kommt, allerdings erst drei Stunden später. Während wir warten werden wir von einem “coolen Kanadier” angesprochen, ob wir ein Hostel suchen.Vielleicht konnte er Gedanken lesen, denn wir hatten tatsächlich nicht die blasseste Ahnung wo wir am Abend schlafen konnten.Wir warten also auf Chris und dann geht alles sehr schnell, zuuuu schnell dafür das mein Körper eigentlich sofortigen Schlaf benötigt…ehe ich mich versehe sitzen wir in nem Van mit dem “coolen Kanadier” als Fahrer und noch nem extrem freakigen Kanadier, der mit Surfbrett und Snowboard bepackt ist und sind auf dem Weg nach Hollywood, wo sich unser abgespacestes Hostel befindet.Nach 2 Tagen L.A ist allerdings die Entscheidung bei allen klar, dass wir Hollywood, bzw. L.A. schnellstmöglich verlassen und Richtung San Francisco weiterfahren. In einem Internetcafé buchen wir für den nächsten Tag also 3 Tickets mit einem Greyhoundbus nach San Francisco. Am nächsten morgen geht es sehr früh los, mit dem Bus einmal quer durch L.A zur Greyhoundbus-Station.Gegessen haben wir noch nichts, also gibts Kaffee und typisch amerikanische Kekse die allerdings niemandem von uns schmecken. Nachdem wir den ganzen Tag im Bus gesessen haben, kommen wir irgendwann Abends mitten in San Francisco an.Voll bepackt fragen wir uns nach dem Weg zum Hostel durch, welches Chris schon in Deutschland via Internet rausgesucht hat.Wir werden von einem seltsamen Mann begleitet, der uns die ganze Zeit nach “Stefan Raab” ausfragt.Endlich angekommen im totalen Kitsch-Hostel in einer kleinen Seitengasse, aber die Menschen sind freundlich und das Zimmer gut.Nach kurzer Pause machen wir uns auf den Weg zurück in die Stadt um etwas zu essen.(Essen an diesem Abend siehe Fotos) Die folgenden Tage verbringen meine Jungs und ich mit dem besichtigen sämtlicher Stadtteile von San Francisco, dem Überqueren der GoldenGateBridge, mit Football spielen im Park, beobachten eines seltsamen Asiaten der uns mehrere Tage an den unmöglichsten Stellen immer wieder begegnet und dem Aufsuchen diverser Orte die irgendwann mal als Filmset gedient haben…am 09.12.2007 geht es per Flugzeug dann wieder zurück nach L.A., allerdings haben wir kein Glück mit der Stby-Fliegerei und wir verpassen den angepeilten Flug nach L.A. und Chris somit seinen Anschlussflug nach Deutschland. Wiedermal steht uns eine Nacht am Flughafen bevor. Wir wechseln uns ab mit Schlafen, rumlaufen und aufs Gepäck aufpassen, was bei 3 Leuten eigentlich wunderbar funktioniert, trotzdem sieht man die harte Nacht jedem von uns an.Chris und Chris besorgen Kaffee und Egg Mc Muffins von Mäc…aber es schmeckt keinem von uns. Chrissi geht es sehr schlecht, wir machen uns auf zum Check-in mit Qantas nach New York. Ich habe mich auf diesen Flug nicht Listen lassen, was den Check-in Vorgang etwas verzögert…Chrissi geht es von Minute zu Minute schlechter.Nachdem wir eingecheckt sind geht er aufs Klo und übergibt sich, als er zurück kommt hat er zumindest ein kleines Lächeln im Gesicht, was mich auf einen ruhigen und stressfreien Weiterflug hoffen lässt. Wir bleiben noch ein wenig bei Chris, der sich noch den halben Tag um die Ohren schlagen muss, bis seine Maschine nach München geht. Nach diverser Extrem-Sicherheitskontrollen, sitzen wir dann endlich im Flieger nach New-York. Viel davon mitbekommen habe ich nicht, ich bin vor dem Start eingeschlafen und kurz vor der Landung wieder aufgewacht.In New York haben wir wieder das selbe Problem wie immer, wir wissen nicht wohin, immerhin eine Hosteladresse mit Reservierung haben wir. Nach einiger Suche und einem Telefonat sitzen wir irgendwann in einem Van der uns hoffentlich an unserem Hostel absetzt. Das Hostel befindet sich in der 83rd in einem typischen New Yorker Haus aus den 60ern. Die Leute hier sind sehr seltsam und man vermisst die freundlich herzliche Mentalität wie in Australien und Neuseeland, aber wir sind froh über ein Bett. Die erste Nacht im Hostel ist extrem kalt und ich bin froh, dass ich eine Decke dabei hatte. Durch die ganzen Zeitumstellungen der letzten Wochen wachen wir erst gegen Mittag auf, machen uns dann aber direkt auf den Weg in die Stadt. Die folgenden Tage sind wir jeden Tag von morgens bis abends unterwegs in New York. Wenn man noch nie in New York war ist es schon ziemlich beeindruckend durch die Häuserschluchten zu laufen oder sich durch die Menschenmenge am Time Square zu kämpfen. Nach 5 Tagen geht nun unsere letzte Etappe des Around-The-World Trips zu Ende und ich bekomme am 15.12.2007 den allerletzten Platz in der verspäteten Maschine die mich wieder nach Deutschland bringt. Gegen halb sieben am morgen des 16.12.2007 erreiche ich wieder heimischen Boden.Chrissi schafft es erst gegen Abend wieder nach Deutschland zu kommen. Für mich ist es schwer sich wieder an den Alltag zu gewöhnen und es waren gerade mal 5 Wochen die ich unterwegs war. Ich denke für Chrissi war es noch ein wenig schwieriger, nach einem Jahr leben als Backpacker. Alles in allem war es einer der besten Trips meines Lebens und eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. Auf viele noch folgende Abenteuer…
Julia

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